Über uns



Dr. Adelheid Schneider
1. Vorsitzende
Projektleiterin: Sundarijal und Indonesien
Der schönste Tag auf meiner Mt. Everest Trekkingreise in Nepal war der Tag, den ich mit den Kindern in Sundarijal erlebte. Ich war gerührt über die Anhänglichkeit und Dankbarkeit der Kinder.
Wir hatten eine kleine Wanderung unternommen und die Kinder pflückten für uns Rhododendronblüten und überreichten sie uns mit Stolz. So schnell musste ich noch nie den Berg hochspringen. Zwei Jungs zogen mich buchstäblich nach oben.
Am Abend im Hotel wusste ich, dass ich mich hier einsetzen möchte, um den lieb gewonnenen Kindern eine Zukunft zu geben. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt die Grundlagen dazu geschaffen haben.



Dr. Waltraud Ankenbauer
2. Vorsitzende und Öffentlichkeitsarbeit
Projektleiterin Kalender, Grußkarten
Ich hatte Gelegenheit mitzuerleben mit welchem Eifer und Engagement meine Kolleginnen sich um die Gründung dieses Vereins bemühten, der zum Ziel hat Straßenkindern ein Zuhause, Schul- und Ausbildung und eine Chance zu geben später eigenständig ihr Leben zu meistern. Diese Initiative hat mich so begeistert, dass ich mich gefreut habe mitmachen zu können.



Renate Kolb
Schatzmeisterin
Projektteam: Sundarijal, Indonesien
2006 lernte ich Ram Hari in Kathmandu kennen. Ich war beeindruckt, mit welcher Liebe und Hingabe er sich den Straßenkindern widmete. Für mich war sofort klar, dass ich auch einen Beitrag dazu leisten wollte. Inzwischen war ich schon öfters in Nepal und konnte mir vor Ort ansehen, dass mein gespendetes Geld immer bei den Kindern ankam. Im April 2010 besuchte ich Ram Haris neues Projekt in Sundarijal. Als ich die noch sehr von der Straße gezeichneten Kinder sah, wurde mir bewusst, dass es mehr Hilfe bedarf. In den Gesprächen mit Adelheid, die mit mir Sundarijal besuchte, kam sehr schnell heraus, dass wir einen eigenen Verein zur Unterstützung dieser Kinder brauchen.


Heike Vehma
Projektleiterin DSA
Seit vielen Jahren haben wir zwei Patenkinder in Nepal die ich 2008 und 2010 besuchte. Bei einem Spaziergang mit meinem großen Patenmädchen Sudhama in dem kleinen Ort Bungamati, in dem auch Sudhamas Familie wohnt, sah ich ein kleines Haus und davor eine Reihe einfacher Rollstühle. Neugierig geworden fragte ich ob wir eintreten dürften und sofort waren wir von Kindern umringt, die fröhlich auf uns einredeten. In diesem kleinen Haus leben blinde, taubstumme und körperbehinderte Kinder zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Auch wenn es überall sehr eng war und überhaupt nicht behindertengerecht, die Kinder strahlten eine Zuversicht und ein Selbstbewußtsein aus, das mich sehr berührte. Das Harmonium und die Trommeln wurden hervorgeholt und wir bekamen spontan ein kleines Konzert. Ich war noch einige Male in dem Kinderheim, die Gespräche mit den beiden Lehrern und Gründern Daya Ram Maharjan und Apin Maharjan bestätigten mein Gefühl, dass DSA-Lalitpur, Hilfe für blinde, taubstumme und körperbehinderte Kinder, es wert ist, gefördert zu werden.
In SAHAYATA e.V fand ich einen Verein, der dieses Projekt mit unterstützt, vielen Dank dafür!


Renate Hammermeister
Kontaktstelle Rottweil
Projektteam: Sundarijal
Vor vielen Jahren sah ich Bilder von Nepal, dem “Dach der Welt“ und hatte seither den Wunsch, diese schöne Landschaft einmal selbst zu erleben. Erst im Frühjahr 2010, als ich durch Adelheid von den Straßenkindern im Heim in Sundarijal hörte, war ich bald danach dort. Die Landschaft ist wirklich beeindruckend, mit den herrlichen Reisfeldern, Flüssen, Bergen und den wunderschönen Farben der Natur.Doch viel wichtiger als all diese Schönheit war für mich das Zusammensein mit den Kindern vom Heim. Wir haben gemeinsam gespielt, getobt und gelacht; haben gemalt, gesungen, gelesen und Hausaufgaben gemacht. Wir haben Wäsche gewaschen, geputzt, gekocht und gemeinsam gegessen. Wir sind bei den Ausflügen viel gewandert und haben im Fluss gebadet. In Sundarijal leben die Kinder in einer so fröhlichen Gemeinschaft, wie sie sie vorher nie kannten. Sie können die Schule besuchen, etwas lernen, sie fühlen sich hier zu Hause und sind sehr glücklich! Ich bin gern bei den Kindern und ihren Betreuern.Vom September bis November 2011 lebe und arbeite ich wieder mit ihnen und bin so froh, dass nun hier im Heim mehr Kinder als im vergangenen Jahr betreut werden können.Wie gut, dass es immer mehr Helfer gibt, die diese wertvolle Einrichtung unterstützen!!!


Andreas Langhammer

Kontaktstelle: Hamburg
Projektteam: Sundarijal
Anfang 2010 traf ich Ram Hari Khadka in Nepal, als ich dort in einer Gassenküche arbeitete. In dieser Zeit begann er damit, das Projekt in Sundarijal aufzubauen. So hatte ich Gelegenheit, ihm bei den ersten Schritten ein wenig über die Schulter zu schauen und viele der Kinder kennenzulernen, als sie noch auf der Straße lebten. Sowohl die große Not und Hilfsbedürftigkeit der Kinder als auch Ram Haris Arbeit haben mich beeindruckt. Im März 2011 reiste ich erneut nach Kathmandu und konnte mich selbst davon überzeugen, dass das Projekt große Fortschritte gemacht und die Kinder sich so unglaublich gut entwickelt hatten, dass sie z.T. kaum wiederzuerkennen waren. Zur selben Zeit erfuhr ich, dass der Verein SAHAYATA in Deutschland im Begriff der Gründung war und beschloss, meine Hilfe anzubieten


Michaela+Dirk Schubert
IT Beauftragte
Längere Zeit haben wir den Wunsch gehegt, uns sozial zu engagieren. Als Eltern liegen uns besonders die hilflosen Kinder sehr am Herzen, denn sie benötigen ein Zuhause, schützende Hände um mit Liebe heranzuwachsen und ihren späteren Weg meistern zu können. Mit diesem Verein können wir dazu einen Beitrag leisten, können Fortschritte aktiv verfolgen und wissen, dass jeder Cent dort ankommt, wo er so dringend gebraucht wird.“Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder“ (Dante Alighieri)


Dr. Stephanie Meile

Kassenprüferin
Dr. Stephanie Meile, Allgemeinärztin in eigener Praxis: ich freue mich ganz besonders, auf Umwegen zu diesem Kinderhilfsprojekt dazugekommen zu sein, denn ich war bisher noch nicht in Nepal und kenne die Kinder nicht. Ich betrachte es als meinen ganz persönlichen kleinen Beitrag, dazu zu helfen, einigen wenigen Kindern in wirklich existenzieller Not ein Zuhause, eine Ausbildung und auch eine medizinische Grundversorgung zu bieten. Ihnen einen Halt im Leben zu geben, den sie nicht hatten, Wertvorstellungen, die sie nicht kannten und eine soziale Kompetenz zu ermöglichen, um sich selbst ein Leben aufzubauen mit einer reellen Zukunft. Oder ihnen einfach die Möglichkeit zu bieten, jedem ihrer Tage die Chance zu geben, der schönste in ihrem Leben zu werden.


Michaela Gsimsl

Kassenprüferin

Einst sagte Edmund Hillary, Nepal ist nicht da um verändert zu werden, sondern um sie zu verändern. Dieser Spruch begegnete mir 2010 auf unsere Reise nach Nepal. Er blieb mir lange im Gedächtnis, so auch das Land und die Einwohner Nepals. Die Eindrücke einer solchen Reise sind schwer wiederzugeben.

Man erlebt viele positive Erlebnisse aber auch Erschreckendes. Dies betrifft insbesonders die Armut des Landes. Am schlechtesten geht es dort den Kindern. Die Familien bekommen keine Unterstützung vom Staat und so passiert es häufig, dass Kinder einfach ausgestoßen werden und auf der Straße leben müssen.
Um einigen Kindern die Chance auf eine Zukunft zu geben, entschloss ich mich, die Arbeit von Adelheid und Renate zu unterstützen. Denn jeder verdient eine Zukunft.

Gaby Nagel
Projektarbeit Penzberg

Im Frühjahr 2010 reisten wir mit einer Gruppe nach Nepal.

Vor unserer Trekkingtour lernen wir Ram Hari durch Adelheid und Renate kennen. Gehört haben

wir schon einiges von ihm und seiner Lebensaufgabe, Straßenkindern in Kathmandu zu helfen.

Auch besuchten wir das Heim Indreni, dass mittlerweile durch die Betreuung von Ram Hari und seinen Helfern den Kindern ein Ersatz-Zuhause bietet. Die Freude der Kinder, die in diesem Heim untergebracht sind, ließ uns aber auch erkennen, dass noch viel mehr Kinder so eine Unterstützung und vor allem Hilfe brauchen. Somit beschlossen wir, Ram Hari, der in dieser Zeit gerade ein neues Projekt für die Strassenkinder in Sundarijal (Nähe Kathmandu) aufbaute, zu unterstützen. Daraus entstand der Plan und nun die Umsetzung mit der Gründung eines eigenes Vereins, womit die regelmässige Versorgung der Kinder in Sundarijal gewährleistet ist. Mit unserer gemeinsamen Hilfe wollen wir, dass so viele Kinder wie möglich von der Strasse geholt werden können, um ihnen eine bessere Zukunft zu geben.